AGBs - www.cryptoonboarding.com

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Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: 19.März 2021

§1 – Allgemeines
 
Die Crypto Onboarding GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Mario Rothmann, Koblenzer Straße 20,
02999 Lohsa OT Groß Särchen, E-Mail: contact@cryptoonboarding.com, wird im Folgenden CO (oder uns, wir) genannt.
 
Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) stellen die Grundlage für die Nutzung der Services der CO dar und regeln die vertraglichen Beziehungen zwischen CO und dem Kunden (im Folgenden auch Kursteilnehmer genannt). Sollte es für Produkte gesonderte Lizenzvereinbarungen geben (z.B. Softwarelizenzen oder AGBs von Drittanbietern etc.), so gelten diese ergänzend.
 
Die allgemeinen Geschäftsbedingungen von CO gelten ausschließlich. Entgegenstehende oder von unseren Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, es wurde deren Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
 
Unsere Leistungen erfolgen ausschließlich auf der Grundlage dieser AGB in Ihrer zum Zeitpunkt der Nutzung gültigen Fassung. Abweichende Regelungen haben nur bei schriftlicher Vereinbarung zwischen den Vertragsparteien Geltung.

§2 – Vertragsgegenstand und Leistungskatalog
 
Gegenstand des Vertrages ist die Organisation und Durchführung von Schulungen. Der Inhalt der Schulungen ergibt sich aus dem jeweiligen Kursangeboten, die auf der Webseite von CO aufgeführt sind.
 
Die Angebote sind freibleibend. Der Umfang der zu erbringenden Leistungen wird allein durch die Auftragsbestätigung festgelegt.
 
Die Crypto Onboarding GmbH ist berechtigt, für zu erbringende Leistungen Dritte zu beauftragen.
 
Sollte es zum ungeplanten Ausfall einer bereits bestätigten Schulung kommen, wird der Kunde auf einen alternativen Termin verwiesen. Bei Nichtfindung eines Ersatztermins hat der Kunde das Recht vom Vertrag zurückzutreten.

§3 – Anmeldung
 
Für die Anmeldung für eine Schulung ist eine Registrierung auf unserer Webseite notwendig.
 
Anmeldungen werden stets in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Sollte der gewünschte Termin bereits belegt sein, wird dem Kunden ein alternativer Termin vorgeschlagen. Eine automatische Umbuchung auf einen anderen freien Termin erfolgt seitens CO nicht.
 
Die Auftragsbestätigung wird nach Auftragsbearbeitung an den Kunden gesandt. Beginn- und Endzeiten der Schulung, Preise und eventuell besondere Hinweise werden ebenfalls mit der Auftragsbestätigung geschickt. Dies geschieht per E-Mail an die vom Kunden in der Registrierung angegebenen Emailadresse.

§4 – Absagen/Stornierung
 
Stornierungen sind in Form einer E-Mail an unsere Kontaktadresse in der Auftragsbestätigung/Bestellbestätigung zu senden.
Stornierungen, welche die CO bis zu 7 Tage vor dem Schulungstermin erreichen werden kostenfrei storniert.
Gehen Stornierungen weniger als 7 Tagen vor dem Schulungstermin bei uns ein, so wird eine Stornogebühr berechnet. Diese beträgt 11,90€ brutto bzw. 10€ netto. Bei nachweisbar kurzfristig unabwendbarer Verhinderung ist ein gebührenfreier Rücktritt möglich.
Diese Stornogebühren gelten auch, sofern nicht anders durch CO angeboten, wenn die Schulung auf einen späteren Zeitpunkt umgebucht wird.
Muss ein Schulungstermin aus organisatorischen Gründen seitens der CO abgesagt werden, so können über die Schulungsgebühren hinausgehende Ansprüche nicht geltend gemacht werden.
Dem Kunden ist es gestattet, einen Ersatzteilnehmer zu stellen. In diesem Fall entfallen eventuelle Stornogebühren.
Die Crypto Onboarding GmbH kann Stornogebühren teilweise anrechnen, wenn zukünftige Schulungen vom Kunden gebucht werden.

§5 – Vergütung
 
Die Vergütung richtet sich jeweils nach den auf unserer Webseite gültigen angebotenen Preisen inklusive der gültigen Mehrwertsteuer.
 
Eine Rabattgewährung bei der Anmeldung mehrerer Teilnehmer ist nur nach vorheriger Absprache mit CO möglich, wenn sie von einer anmeldenden Stelle oder Person erfolgt und eine Sammelrechnung erstellt wird.
 
Rabatte können weiterhin über Promo-Codes vergeben werden, welche zeitlich und/oder in Anzahl beschränkt sind.

§6 – Kundenverpflichtung/Zahlung/Verzug
 
Schulungszeiten und Schulungsanordnungen sind verbindlich. Verstöße können zum Ausschluss von der Schulung führen, ein Anspruch auf Gebührenerstattung entsteht dadurch nicht.
 
Die Vergütung ist mit dem Zugang der Rechnung fällig und binnen sieben Tagen an das Konto der CO zu überweisen.
 
Im Falle des Zahlungsverzugs gelten die gesetzlichen Regeln.

§7 – Mindestteilnehmeranzahl/Änderungsvorbehalt
 
CO ist berechtigt sich vom Vertrag zu lösen, sollte die Mindestanzahl von fünf Kursteilnehmern bei öffentlichen Schulungen nicht erreicht werden, der Referent arbeitsunfähig zum Schulungstermin erkrankt oder ein unvorhergesehenes Leistungshindernis vorliegt.
 
Beim Nichterreichen der Mindestanzahl für eine Schulung wird CO dem Kunden spätestens 24 Stunden vor Schulungsbeginn über die Nichtverfügbarkeit informieren und eine Erstattung der Vergütung oder einen alternativen Schulungstermin anbieten.
 
Bei allen anderen Verhinderungsgründen wird CO unverzüglich informieren und einen Ersatztermin oder eine Erstattung der Vergütung anbieten.
 
CO ist berechtigt, Schulungsinhalte und –Aufbau aktuellen Entwicklungen anzupassen und zu aktualisieren.

§8 – Haftung/Gewährleistung
 
Schadensersatzansprüche gegenüber CO, deren gesetzlicher Vertreter und Erfüllungsgehilfen werden nur bei Nachweis von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit anerkannt.
 
Die Haftung beschränkt sich im Fall grober Fahrlässigkeit und bei Fehlen einer Beschaffenheit, für die CO eine Garantie übernommen hat, auf den vorhersehbaren Schaden, der durch die verletzte Pflicht oder die Garantie verhindert werden sollte.
 
Für mittelbare Schäden, insbesondere entgangenem Gewinn oder Ansprüche Dritter, wird nicht gehaftet.
 
Für fehlerhafte Handhabung von Software oder Hardware durch den Kunden haftet CO nicht.
 
Bei fehlerhaften Produkten von Drittanbietern greifen Garantieleistungen und Gewährleistung des jeweiligen Anbieters.
 
Schulungen und Übungen werden so gestaltet, dass ein aufmerksamer Teilnehmer das angegebene Schulungsziel erreichen kann, für den Eintritt des Schulungserfolgs übernimmt CO keine Haftung.

§9 – Geistiges Eigentum
 
Alle Rechte der ausgehändigten Schulungsunterlagen und Programme sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch Übersetzungen und Vervielfältigungen und Nachdruck von Schulungsunterlagen und Programmen, auch auszugsweise, sind CO vorbehalten.
 
Reproduktion von Schulungsunterlagen (schriftlich und digital), Dateien und Software dürfen nur bei expliziter schriftlicher Genehmigung von CO stattfinden.

§10 – Datenschutz
 
CO weist den Kunden darauf hin, dass die im Rahmen des Vertragsabschlusses aufgenommenen Daten gemäß dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetzt (TMG) zur Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Vertrag erhoben, verarbeitet und genutzt werden.
Der Kunde erklärt sich ausdrücklich damit einverstanden, dass CO Daten erheben, speichern und nutzen darf. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Daten des Kunden, Kontaktinformationen einschließlich Namen, Telefonnummer sowie Emailadresse.
Ferner erklärt sich der Kunde damit einverstanden, dass diese vorgenannten Daten z.B. für E-Mail-Informationen, Newsletter, Werbung und/oder zur Marktforschung durch CO genutzt werden können.
Personenbezogene Kunden- und Abrechnungsdaten können im Rahmen der bestehenden Geschäftsbeziehung verarbeitet, genutzt und an Kooperationspartner, Subunternehmer, Vertriebspartner sowie Bevollmächtigte von CO und seiner verbundenen Unternehmen weitergegeben werden, bspw. Für Kundenbetreuung, Kundeninformation, Vertrieb oder gemeinschaftlicher Geschäftsaktivitäten. Der Kunde erklärt sich hiermit ausdrücklich einverstanden.
Der Kunde hat das Recht, die vom ihm erteilte Einwilligung zur Verwendung und Nutzung seiner persönlichen Daten mit Wirkung für die Zukunft jederzeit zu widerrufen.
Alle Informationen, die im Rahmen der Abwicklung dieses Vertragsverhältnisses zugänglich gemacht werden, wird der Kunde vertraulich behandeln.

§11 – Schlussbestimmung
 
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
 
Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt.
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